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Moin, ich bin Sascha und jetzt auf Weltreise...

Moin ich bin Sascha und jetzt wirklich auf Weltreise!

 

Ich bin 34 und wohne mittlerweile in meiner absoluten Lieblingsstadt Köln, in der ich in Karneval, Kölsch, dem Flair der Biergärten und Brauereien und vor allem den tollen Menschen eine zweite Heimat gefunden habe.

 

Ha! Das hätte ich vor 15 Jahren in meinem tausend Seelen Dorf, aus dem ich stamme, nie gedacht: Großstadt! Never! Und dann fühl ich mich da auch noch sau wohl (obwohl Köln eigentlich von den Leuten her ja immer noch ein Dorf geblieben ist – im positiven Sinne natürlich).

Ursprünglich komme ich aus dem schönen Vogtland in Sachsen und werde entsprechend dieser Voraussetzung im Freundeskreis rechtmäßig auch gern „Ostkölscher“ genannt. Was ja sehr löblich ist, da ich damit den normalen "Immi"-Status ja schon fast überschritten habe. 

Über mehrere Studienstationen und einen nicht ganz so geraden Weg (für den ich heute durchaus auch dankbar bin) von Jena, über Nürnberg und Mannheim bin ich dann vor 6 Jahren nach Köln gekommen. Ich habe Psychologie studiert (und abgebrochen nach entspannten 7 Semestern)....dann erfolgreich BWL studiert und jetzt noch einmal nebenbei Wirtschaftspsychologie studiert.

Die letzten Jahre habe ich dann nach ein paar Stationen bei Versicherern in die Unternehmensberatung gewechselt und habe dort die letzten Jahre Banken und Versicherer zu regulatorischen Themen beraten. Klingt langweilig. War es aber nicht! Zwar sicher anstrengend und auch mal nervenzerreißend aber ich hatte das Glück tolle Menschen – wie meinen ehemaligen Chef und Mentor und heute tollen Freund Michael– aber auch tolle Mandanten, Mitarbeiter und sehr tiefe Einblicke in alle Ebenen von Großkonzernen wie Kleinunternehmen zu bekommen. Wo sonst hat man so schnell die Chance dem Vorstand eines Großunternehmens mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und der/die nimmt das auch noch Ernst?….oder auch mal nicht.... Soviel zum tabellarischen Lebenslauf. 

 

Und das alles - Köln, Job, Wohnung - habe ich erst einmal aufgegeben -zumindest vorübergehend - um so lange es geht um die Welt zu reisen. Und dieses Loslassen, war gerade in den letzten Wochen vor der Abreise gar nicht so leicht und auch eine Achterbahn der Gefühle. Gerade weil ich so viele Freunde noch einmal intensiv sehen konnte und das eine mega tolle Zeit war. Aber das ist eben jetzt erstmal nicht mehr.....der tabellarische Lebenslauf und mein Köln.

 

Wenn man das alles hinter sich lässt merkt man erst....Da ist der Rucksack, die Gitarre und .....und du. Der Beitrag heißt ja auch über mich. Das was da auf dem Papier steht zählt erstmal nicht mehr. Zuhause erzählt man immer erst was man für einen Job hat oder vielleicht welche Hobbys. Der Job spielt gerade keine Rolle mehr...

 

Was mich dann wohl ausmacht? Ich glaube ein großer Teil von mir ist, dass ich mich sehr für meine Menschen im Umfeld interessiere und eben auch gern in den „Deepdive“ gehe - Psychologie kommt ja nicht von ungefähr. Gerade die Reisen haben mir in der Beziehung immer wieder neue Welten, Ansichten, Haltungen, Eindrücke und Blickwinkel gegeben. Gerade auch das alleine reisen.

Ich bin ein Abenteuer und will immer meine Grenzen ausloten, die Comfort Zone immer mal wieder verlassen und dann entdecke ich die neuen Sichtweisen und finde dann auch neue Seiten an mir. Ich will das, was das Leben zu bieten hat erfahren und genießen. 

 

Der nächste große Teil ist die Musik. Ich spiele seit ich 12 bin Gitarre. Die ist ja auch mit auf Weltreise. Das macht die Sache zwar Gepäcktechnisch etwas komplexer – aber ein Jahr ohne meine Musik wird mit mir nix. Mal schauen wie es klappt.

 

Und natürlich das Reisen. Bisher waren es neben einigen europäischen Ländern, Thailand, Kambodscha, Sri Lanka, Malaysia, Singapur, Peru, Bolivien, Kalifornien und Hawaii und Vietnam.

 

Eine große Leidenschaft zu guter letzt ist auch das Kochen. Besonders Thai oder Vietnamesische Pho koche ich sehr gern selbst, aber auch eine echte italienische Carbonara (ohne Sahne) gehört zu meinen Lieblingsrezepten. 

 

So viel was mir im Groben zu mir einfällt. Schön, dass du hier bist.